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  Menschen mit Autismus

 

       
  Ausgangssituation  

Die Abteilung IVa im Amt der Vorarlberger Landesregierung hat auf Grund von einzelnen Rückmeldungen und Anregungen den Wunsch geäußert, ein Konzept entwickeln zu lassen, das zur Optimierung der adäquaten Betreuung von Personen mit autistischen Störungsbildern beiträgt.

 

 
  Ziel  

Optimierung der Diagnose, Behandlung und Beratung von Menschen mit Autismus in Vorarlberg.
_ Status quo erheben
_ Internationaler Vergleich durch Experten
_ Lernfelder definieren und Maßnahmen erarbeiten
_ Institutionsübergreifende Zusammenarbeit fördern

 
 

 

Maßnahmen
Schritte zum Ziel

 

 

Startveranstaltung - Gemeinsam auf dem Weg
Die Startveranstaltung diente dem gemeinsamen Kennenlernen, der Präsentation und Diskussion des vorliegenden Konzeptes, sowie der Abklärung der Motivation der Teilnehmer zur aktiven Beteiligung am Gesamtprozess. Auf der Startveranstaltung wurden die Personen der Arbeitsgruppe bestimmt und detaillierte Wünsche und Anregungen zum Konzept erarbeitet. Die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit und die Benennung der jeweiligen Know-how Träger zu den Themen waren wichtige Zielsetzungen.

Die Arbeitsgruppe
Die auf der Startveranstaltung gebildete Arbeitsgruppe von 10 Personen begleitete den gesamten Prozess. Diese Arbeitsgruppe bereitete gemeinsam mit der Projektleitung die Umfrage und die Expertentreffen vor und evaluierte die Ergebnisse.

Die Umfrage - Wissen was ist
_ Qualitative Interviews
_ Fragebogenerhebung

Expertentreffen Autismus I - Eine Standortbestimmung
Auf einem Expertentreffen wurden zuerst die Ergebnisse aus der Vorerhebung präsentiert und kommentiert. Überregionale Partner gaben einen Überblick über den Status quo in der Autismushilfe in ihrer Region. In einem gemeinsamen weiteren Schritt wurden Optimierungsmöglichkeiten erhoben und bewertet.

Expertentreffen Autismus II - Essenzen und Konsequenzen
Die Erkenntnisse aus dem ersten Expertentreffen und die von der Arbeitsgruppe überarbeiteten Lösungsvorschläge wurden den TeilnehmerInnen (aus dem ersten Treffen) präsentiert und gemeinsam überarbeitet. Konkrete weitere Arbeitsschritte wurden in Kleingruppen geplant und gemeinsam beschlossen. Die Dokumentation/Lösungsvorschläge wurde an alle TeilnehmerInnen versandt und ein Feedback eingeholt.

 
     

 

 
  link   www.netzwerk-autismus.at  
         
downloads   Abschließende Empfehlungen (pdf 9,5 MB)